Cellulite bekämpfen, aber wie?

Cellulite: Fettwölkchen treten durch Bindegewebsschwäche hervor

Es ist nicht einfach, Cellulite zu bekämpfen. Generationen von Frauen haben schon alle möglichen Tipps ausprobiert, und trotzdem gibt’s gegen Cellulite kein Allheilmittel. Dafür ist die die Ursache von Cellulite am Po, an den Beinen oder am Bauch zu sehr mit der Anatomie des weiblichen Körpers verknüpft.

Eine simple Schwäche des Bindegewebes ist nämlich die Hauptursache für die unansehnlichen Dellen und Krater in der Hautoberfläche. Frauen sind häufiger und stärker betroffen als Männer, obwohl vom “schönen Geschlecht” wie zum Hohn makellose Pfirsichhaut erwartet wird.

Gegenmittel werden viele vorgeschlagen, ob Wickel mit Frischhaltefolie oder koffeinhaltige Cremes, Massagen mit Luffahandschuhen und Tiefenwärme-Behandlungen zur Entschlackung: So richtig bestehen in den Augen der Wissenschaft konnte zumindest in einem Test keine der Methoden gegen Cellulite. Natürlich sind Massagen gut für die Blutzirkulation in der Oberhaut und erzeugen auf den ersten Blick ein schöneres Hautbild – diese Erfolge sind aber oft nur oberflächlich und lassen sich eher mit den Effekten eines gründlichen Peelings vergleichen als mit einer Behandlung der ärgerlichen Fettpolster am Po und den Schenkeln.

Wer davon betroffen ist, hat offensichtlich nur eine einzige Wahl: Um die Symptome zu reduzieren, hilft regelmäßiger Sport und Bewegung und sonst eher nichts. So wird das Fett reduziert und die Wölkchen werden kleiner. Ganz zum Verschwinden lassen sie sich nicht bringen, und am einfachsten ist es, die Überreste der Orangenhaut unter eine samtig-gepflegten sanft gebräunten Haut zu kaschieren.

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